Speicher und Wallbox

Urlaubs-Bauernhof im Pitztal

Wallbox beim Kunden
Was hat Sie dazu bewogen, in eine PV-Anlage mit Speicher zu investieren?

Die Entscheidung war für uns schnell klar: Wir wollten Energie sparen, selbst Strom erzeugen und unabhängiger werden. Gleichzeitig spielt natürlich auch die Kostenersparnis eine große Rolle. Es ist einfach ein gutes Gefühl, den eigenen Strom zu nutzen. Gerade als Betrieb mit Gästen gibt es uns der Speicher zusätzlich eine gewisse Sicherheit bei Stromausfällen – das ist für uns ein wichtiger Punkt.

Nutzen Sie die App zur Überwachung Ihrer Anlage? Was gefällt Ihnen daran?
Ja, wir nutzen die App täglich. Sie ist übersichtlich und funktioniert zuverlässig. Man hat jederzeit einen guten Überblick über Ertrag, Verbrauch und Speicherstand.
 
Was würden Sie jemanden sagen, der noch zögert, eine PV-Anlage anzuschaffen?

Unsere klare Empfehlung: nicht zu lange überlegen, einfach machen. Die Vorteile liegen auf der Hand und man merkt schnell, dass sich die Investition lohnt. Gerade in Zeiten steigender Energiepreise ist dieser Schritt sinnvoller denn je. 

 

 
 

Überblick

  • 20 kWp PV-Anlage
  • 50 kWh Speicher von Pytes (Victron Wechselrichter) 
  • 11 kW Wallbox von Keba P40
  • Erklärung der Funktion einer Wallbox beim Kunden
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  • Wallbox installiert beim Kunden
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  • Aktivierung der Wallbox beim Kunden

So sieht die Energielösung im Detail aus ...

Ein familiengeführter 4-Sterne-Urlaubsbauernhof im Pitztal zeigt, wie sich Photovoltaik, Speicher und E-Mobilität sinnvoll kombinieren lassen.

Trotz bestehender 20 kWp PV-Anlage lagen die größten Stromverbräuche vor allem in den Abendstunden – etwa durch den Wellnessbereich oder das Laden von E-Autos der Gäste. Dadurch wurde tagsüber viel Strom eingespeist, während abends teurer Netzstrom bezogen werden musste.

Gemeinsam mit der Raiffeisen Regenerative wurde das Energiesystem gezielt weiterentwickelt. Im Mittelpunkt stand dabei nicht der Ausbau der PV-Anlage, sondern die Integration eines Batteriespeichers und die Optimierung des Lastprofils.

Das Ergebnis nach dem ersten Jahr:

  • Deutlich höherer Eigenverbrauch durch Nutzung des gespeicherten Sonnenstroms am Abend
  • Reduktion von Lastspitzen, etwa durch Sauna und Wallbox
  • Rund 2.670 € jährlicher wirtschaftlicher Vorteil
  • Amortisation in etwa 6,7 Jahren

Heute wird ein Großteil des abendlichen Strombedarfs – inklusive E-Ladestation für Gäste – direkt aus dem eigenen, zwischengespeicherten Sonnenstrom gedeckt.